Ich bin keine Maschine

 

Gestern hat sich ein Lied in meinen Kopf gebohrt – ein Lied, dass gerade genau meinen Nerv trifft.

Denn nach all‘ den arbeitsreichen und emotionalen Wochen nimmt sich mein Körper eine Auszeit. Völlig ungeplant, ungelegen und sehr schmerzhaft.
Einfach so. Von jetzt auf gleich. 

Zeit, um die letzte Zeit Revue passieren zu lassen.
Zeit, den Songtext zu lesen.

Zeit zu verstehen und zu fühlen – was der Titel bedeutet.

Ich bin doch keine Maschine – Tim Bendzko

Einfach so weitermachen ist keine Option
Ich muss hier ausbrechen – wenn du das hier liest, bin ich schon auf und davon
Ich will mein Leben selbst gestalten, muss es wenigstens probieren
Ich brauche die Kontrolle zurück, kann nicht mehr nur funktionieren

Ich bin doch keine Maschine!
Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut
Und ich will leben, bis zum letzten Atemzug
Ich bin ein Mensch mit all meinen Fehlern
Meiner Wut und der Euphorie
Bin keine Maschine,
ich leb‘ von Luft und Fantasie

Es gibt noch so viel Außergewöhnliches zu erleben
Die ganze Welt steht mir offen, ich steh‘ wie angewurzelt daneben
Ich liege in Ketten aus unausgesprochenen Regeln
Trete auf der Stelle, aber muss mich frei bewegen


Ich bin doch keine Maschine!
Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut
Und ich will leben, bis zum letzten Atemzug
Ich bin ein Mensch mit all meinen Fehlern
Meiner Wut und der Euphorie
Bin keine Maschine,
ich leb‘ von Luft und Fantasie
Von Luft und Fantasie

 

Bis bald!

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