Neue Wege

Mein Kopf und mein Herz liefen heiss in diesen vier Wochen der Rise up and Shine University.
Mein neues Tagebuch brauchte Extra-Seiten, die ich einkleben musste. Nachts hatte ich Wachträume, in denen ich die Themenbereiche des Tages durchlebte. Tagsüber war ich oft in Gedanken.

Kurz: es ging drunter und drüber.

Meine Rückenschmerzen, die ich bis dato hatte, verschlimmerten sich. Die Anspannung und ja, auch dieser Schmerz der Erkenntnis (wenn man etwas eigentlich schon weiss, es aber nicht wahr haben will) liessen mich verkrampfen.
Mich fragen, was denn dann ‚die Anderen‘ von mir denken. Wie das denn wohl aussieht, wenn ich meine Gedanken und späteren Entscheidungen mit der Welt teile.

Ich schmiedete schon Pläne, wie ich DAS umsetzen wollte, was laut ‚der Anderen‘ erwartungsgemäss mein nächster Schritt sein sollte und dann geschah das, womit ich nicht gerechnet hatte:

in einer Meditation sah ich mich. Wie ich einem neutralen Gegenüber erklärte, was meine Pläne sind. In ruhigen, schlüssigen Worten beschrieb ich meine Gedanken. So als ob nichts dabei war, sich SO zu entscheiden.

Am Abend hatte ich ein Gespräch mit meinem Herzensmann. Und genau dort wiederholte sich die Szene, die ich schon bereits gesehen hatte.
Ich erklärte ihm meine Beweggründe. Er lächelte mich an und sagte:

‚Gute Entscheidung.‘

Mehr nicht. Denn es war so einfach.

So einfach, nicht in ‚Erwartungen‘ zu denken, sondern in DEM, was für einen selbst Sinn macht.

 

Bis bald!

Unbenannt

 

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